Öl selber machen

Öl selber machen – Die Aromen des Gartens konservieren

Öl selber machen um die Düfte und Aromen des Gartens zu konservieren ist einfach herrlich. Öle und ganz besonders Pflanzenöle sind seit jeher Bestandteile der Zivilisation und Kultur. Denn man hat sie bereits in der Antike zu verschiedenen Zwecken genutzt. Erstens als wichtiger Geschmacksträger in der Küche. Zweitens zum Parfümieren und Pflegen in der Kosmetik. Den Öle wie Aromaöl haben mitunter enorme, pflegende Eigenschaften, die sie sehr wertvoll machen. Schon daher ist Öl selber machen so sinnvoll.

Öl selber machen – Durch Extraktion, Pressen, Destillation oder Aromatisierung

Öl ist nicht gleich Öl und Gewürzöl ist nicht gleich Kräuteröl oder Aromaöl. Doch die Unterschiede beginnen früher. Man unterscheidet Öle in fettige, tierisch oder pflanzlich gewonnene, sowie ätherische Öle. Zudem noch in öliges, im Wasserdampf flüchtiges Extrakt oder Destillat. Dieses ist besonders Intensiv. Daher bevorzugen es Parfümeure. Destillate sind daher die edelste Form von Ölen. Ihre Gewinnung ist mit einigem Aufwand verbunden und daher haben Extrakte auch ihren stolzen Preis. Öl selber machen durch Destillation ist möglich, jedoch nicht ganz ohne Aufwand.

Öl herstellen – Durch Extraktion

Die meisten Öle gewinnt die Industrie heute durch das Verfahren der Extraktion. Dabei gibt man dem zerkleinerten Rohstoff (z.B. Rosen, Minze, SalbeiLavendel etc.) ein Lösungsmittel hinzu. Zudem erwärmt man die Lösung. Anschließend entzieht man das Lösemittel durch Destillation wieder aus dem Öl. Nahezu jedes von der Industrie verarbeitete Öl durchläuft heute diesen chemischen Prozess. Einzige Ausnahme ist jedoch das Olivenöl. Denn dieses gewinnt man stets durch einen anderen Prozess. Durch die Pressung. Öl selber machen durch Extraktion ist jedoch kaum möglich und auch nicht sinnvoll. Denn, es handelt sich nicht um hochwertige Öle.

Öl selber machen – Durch Pressung

Öl selber machen kann man jedoch auch durch Pressen. Bei der Pressung von Öl unterscheidet man zunächst zwischen der Kaltpressung und der Heißpressung. Das Kaltpressen ist dabei für die Inhaltsstoffe des Öls schonender, aber auch die aufwendigere Pressung. Denn das Verfahren ist nicht so ergiebig wie das Pressen unter Hitze. Kaltgepresstes, auch natives, Öl ist immer hochwertiger als das heiß gewonnene Pendant.

Öl selber machen – Heiß Pressung oder Raffinieren

Öl selber machen durch heißes Pressen ist kaum möglich und auch nicht nötig. Denn die Hitze, welche man beim Raffinieren einsetzt, schadet dem Öl allerdings. Raffiniertes Öl (Heißpressung bei 100 Grad) verliert daher alle sekundären Pflanzenstoffe. Das Ergebnis ist dann immer ein geschmacksneutrales, farbloses Öl.

Öl selber machen – Kalt Pressung

Kaltgepresste Öle erzeugt man ohne Zufuhr von Wärme. Sie entstehen nur durch den mechanischen Druck der Ölpresse, bzw. durch die Reibung der Ölmühle. So bleiben sämtliche natürlichen Inhaltsstoffe, und daher auch der Geschmack und der Geruch, erhalten . Nach dem Ölpressen filtert man das kaltgepresste Öl um es zudem von Schwebeteilchen zu befreien. Bei kaltgepressten Öl ist die Qualität des Rohstoffes jedoch von enormer Wichtigkeit. Stimmt diese, so hat man mit kaltgepressten Öl die beste Qualität. Öl selber machen durch kaltes Pressen ist mit einer kleinen handbetriebenen Ölpressee oder einer elektrischen Ölpresse zudem einfach möglich.

Öl selber pressen
Kalten Pressen von Olivenöl – Öl selber machen

Öl selber pressen– Durch kaltes Pressen

Mit einer Ölpresse kann man sehr einfach Öl selbst pressen. Um das eigene Öl zu pressen, eignen sich vor allem Saaten und Nüsse. Z.B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Walnüsse, aber auch Haselnussöl schmeckt wunderbar. Mit der eigenen Ölpresse bietet es sich an z.B. Kräuter wie Salbei, Minze, Strauchbasilikum und Rosmarin direkt mit zu pressen. Der Kreativität ist hier keine Grenze gesetzt. Man muss jedoch in eine hochwertige Ölpresse investieren. Wer größere Mengen pressen möchte, muss bedenken, das die Ölmühle diese auch verarbeiten kann.

Öl selber herstellen– In der Ölmühle und Ölpresse

Der große Vorteil der eigenen Pressung – man kann Öl frisch und zudem in kleineren Mengen pressen. So wird das Öl zudem nicht bitter oder ranzig. Denn kaltgepresstes Öl ist auch gekühlt nur begrenzt haltbar. Je nach Rohstoff und dessen Qualität lassen sich ca. 15% – 30% Öl aus dem verwendeten Rohstoff gewinnen. Der durch die Pressung entstandene Trester (die gepressten Reste) kann man jedoch sehr gut verwenden. Gut durch getrocknet oder gedörrt ist der Trester lange haltbar. Fein gemahlen wertet er zudem Brote oder Müsli mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen auf.

Öl selber machen – Reine ätherische Öle durch Destillation

Reine ätherische Öle gewinnt man jedoch durch Destillation. Diese Öle sind extrem wertvoll. So kann ein einziger Liter von reinem Lavendel– oder Bergamottöl, teurer sein als ein Kleinwagen. Denn für die Destillation von Öl benötigt man eine, im Verhältnis zur Ölmenge, gigantische Menge des Rohstoffs. So benötigt man z.B. zur Gewinnung von 1 Liter Rosenöl durch Destillation, gut 5 Tonnen Blüten von Rosen! Dazu kommt eine, für diese Mengen nötige, große Destille. So kommen die hohen Preise für destilliertes ätherisches Öl zustande.

Öl selber machen durch Destillation – Konzentration der Aromen

Öl selber machen durch Destillation ist jedoch trotzdem möglich. Denn kleine Anlagen zur Destillation aus Kupfer sind bezahlbar. Doch Obacht. Größer als eine 0,5 Liter darf eine private Destille in Deutschland jedoch nicht sein. Das heißt, maximal 0,5 Liter Destillat / Hydrolat darf man mit ihnen pro Durchlauf gewinnen können. Das Hydrolat setzt sich aus dem Wasser inkl. der Duftstoffe und zudem aus der sehr kleinen Menge ätherischen Öl zusammen. Die Menge an reinem ätherischen Öl, welches man gewinnen kann, hängt jedoch sehr von dem Rohstoff ab. Die Blüten des Lavendel lassen sich besser destillieren als harte Gewürze wie z.B. Kümmel. Die Herstellung der eigenen jedoch reinen Düfte aus dem Garten kann garantiert süchtig machen. Einzig und allein die Größe der Destille setzt, bei dem einen oder anderen Rohstoff, grenzen. Z.B. bei Blättern von Rosen, Minze, Calendula, Tagetes, Rosmarin sowie Salbei.

Öl selber machen – Geht auch ohne Presse und Destille

Doch auch ohne Ölpresse oder Destille kann man mit den Kräutern des Gartens Aromaöl herstellen. Dabei sollte das Basisöl vor allem neutral im Geruch sein. Es sei denn, man möchte bewusst Öl mit intensivem Eigengeschmack, wie z.B. Olivenöl mit einem Aroma kombinieren. Dann kann man zum Öl selber machen z.B. Olivenöl mit frischem Thymian oder Rosmarin aromatisieren.

Öl selber machen – Aromaöl selbst herstellen

Zur Konservierung von Aromen aus dem Selbstversorger Garten kann man verschiedene Öle nutzen. Zum Öl selber machen eignen sich jedoch hauptsächlich neutrale Öle wie Distelöl, Mandelöl oder Rapsöl. Aber auch das im Geschmack intensive Olivenöl. Öl aus Sonnenblumen ist leider ungeeignet. Denn es wird leicht ranzig. Das Basisöl wählt man dann passend zum späteren Anwendungszweck aus. Distelöl lässt sich allerdings nicht stark erhitzen. Daher eignet es sich gut für ein aromatisches Massageöl. Aber auch für den kalten Verzehr, z.B. in Salatdressings sowie zu Braten! Mandelöl eignet sich  hingegen gut für ein kosmetisch genutztes Aromaöl! Rapsöl kann man erhitzen, zudem aber auch kalt anwenden. Daher eignet es sich beim Öl selber machen für so gut wie jede Verwendung.

Öl selber machen – Kräuteröl und Gewürzöl

Zum Herstellen von Kräuteröl sowie Gewürzöl bieten sich vor allem Zutaten mit einem intensiven Geruch an. Besonders geeignet sind daher Lavendel, Rosmarin, Thymian, Strauchbasilikum, Lorbeer, Minze, Basilikum, Petersilie oder Zitronenmelisse. Doch auch alle anderen Kräuter eignen sich zum Öl selber machen.

Öl selbst machen
Einfach lecker – mediterranes Öl selber machen mit Rosmarin & Knoblauch

Öl selber machen – Aromen einfach konservieren

Die einfachste Möglichkeit ist, die gewünschten Kräuter sowie Gewürze zusammen mit Öl in Flaschen zu füllen. Je länger die Kräuter dann im Öl bleiben, desto intensiver wird der Geschmack. Die Methode ist einfach, geht schnell und man benötigt zudem kein extra Equipment.

Käuteröl selber machen – Das kommt rein und so geht‘s

Schwierigkeitsgrad: Leicht
Zutaten:
ca. 250ml Basisöl wie Distelöl, Mandelöl, Rapsöl oder Olivenöl
Gewünschte Kräuter (mind. 2 Stengel / 10g)
250ml Flaschen
Zubereitungszeit: 20 Min.

Öl selber machen & Kräuteröl zubereiten – Schritt für Schritt

  • Für eine längere Haltbarkeit sterilisiert man die Flaschen vor dem Befüllen durch auskochen.
  • Beim Befüllen der Flaschen darauf achten, das sich nur wenige Luftbläschen bilden. Daher behutsam, langsam und zudem gleichmäßig befüllen. Denn wenig Luft beugt Schimmel vor.
  • Die Kräuter aus dem Öl nehmen, wenn das Aromaöl die gewünschte Intensivität im Geschmack erreicht hat.
  • Beim Öl selber machen lagert man das Kräuteröl immer dunkel und zudem kühl.

Tipp 1: Öl selber machen & Aromaöl herstellen – Aromen intensivieren

Öl lösliche Pflanzen kann aber auch in erwärmten Öl auslösen und einlegen. Um die wertvollen Inhaltsstoffe nicht zu verlieren, erwärmt man das Kräuteröl jedoch nicht über 60 Grad.

Tipp 2: Öl selber machen & Kräuteröl herstellen – Vor Licht schützen

Kräuteröl ist lichtempfindlich. Man muss es daher vor UV Licht schützen. Es bietet sich daher an, dass Öl in braunen Flaschen oder Metallflaschen abzufüllen. Ohne dunkle Flaschen lässt sich das Öl allerdings am besten im Schrank lagern. Möchte man das Öl jedoch dekorativ in der Küche aufgestellten, dann nicht direkt am Fenster. Sondern in einer geschützten Ecke. Zudem muss man das Öl dann schneller verbrauchen. Denn im hellen Licht hält es sich nicht so lange. Aber Öl selber machen ist so lecker, dass das Öl meist aufgebraucht ist bevor es ranzig wird.

Tipp 3: Öl selber machen & Kräuteröl selbst herstellen – Die Kräuter richtig vorbereiten

Frisch gepflückte Kräuter können immer ungebetene Besucher mit sich bringen. Vor der Weiterverarbeitung kann man die Kräuter daher einfrieren. So sterben dann evtl. vorhandene Schädlinge ab. Wichtig ist jedoch die Kräuter nach dem Auftauen gut trocknen zu lassen. Denn sonst sind sie zu feucht zum Öl selber machen. Ebenfalls geeignet ist es die Kräuter vor dem Öl selber machen zu dörren. Auch das stellt sicher, dass sich keine Insekten auf den Kräutern mehr befinden. Zudem konzentriert sich das Aroma durch das Dörren. Und, die getrockneten Kräuter nehmen das Öl zudem besser auf als frische, feuchte Kräuter. Öl selber machen ist mit gut verbereiten Kräutern hygienisch und ganz einfach.

Tipp 4: Aromaöl selber machen – Nüsse vor dem Pressen rösten

Ein wenig Wärme hilft auch bei der kalten Pressung mit der eigenen Ölpresse. Lassen sich sich Samen oder Nüsse schwer oder gar nicht pressen? Dann hilft es sie vorher kurz bei niedriger Temperatur in der Pfanne zu rösten! Das löst die Öle und erhöht zudem die Ausbeute. Die Qualität ist jedoch ohne Wärme immer höher. Daher ist Öl selber machen durch kaltes Pressen qualitativ immer besser.

Tipp 5: Öl selber machen – Und Aromen schenken

Kräuteröl herstellen eignet sich zudem sehr gut als aromatisches Geschenk aus dem eigenen Garten. Auch ein Gewürzöl mit Lebkuchengewürz, Kürbiskuchen Gewürz oder Glühweingewürz ist ein tolles, kleines und zudem selbstgemachtes Geschenk das jedem schmeckt! Öl selber machen zum verschenken macht doppelte Freude!

Tipp 6: Öl selber machen – Und Duftkerzen damit machen

Öl selber machen konserviert die Aromen Düfte des Gartens. Jedes Duftöl eignet sich zum Kerzen selber machen! So kann man z.B. den konzentrierten Duft der sommerlichen Calendula (lat. Calendula officinalis) oder Sonnenblume lange konservieren. So kann man den sommerlich frischen Duft selbst an einen verschneiten Winterabend ins Haus zu holen. Auch Kräuteröle eignen sich gut zum Duftkerzen selber machen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Das Beste zum Schluss: Öl selber machen & Genießen

Selbstgemachtes Gewürzöl schmeckt herrlich. Man kann es zudem vielseitig verwenden. Die meisten Kräuteröle eignen sich als Massageöl ebenso wie im Salatdressing. Kräuteröl schmeckt aber auch ganz schlicht. Man tunkt dazu ein Stück Weißbrot, Kürbisbrot, Kartoffelbrot, Chiabrot, Sonnenblumenbrot oder Roggenbrot z.B. in das selbstgemachte Rosmarinöl. In tunken und genießen.

Bei Fragen oder Anregungen freuen wir uns über deinen Kommentar. Herrlich aromatisches Kräuteröl und viel Spaß beim Öl selber machen wünscht euch das Selbstversorgerland!
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