Balkonkraftwerk

Balkonkraftwerk Mini Solaranlage – Strom selber machen!

Eine Minisolaranlage, oder korrekt gesagt eine Mini PV Anlage, als Balkonkraftwerk sollte jeder haben! Diese kleinen, steckerfertigen und daher auch Steckersolaranlagen genannten Photovoltaik Anlagen, sind für Laien völlig unkompliziert. Sie finden Platz auf dem kleinsten Balkon und produzieren Tag für Tag ein wenig sauberen Strom für den sofortigen Eigenverbrauch

Mini Solaranlage – CO² neutralen Strom einfach selber machen

Es klingt zu schön um wahr zu sein. Doch es stimmt. Fast jeder kann auf kleiner Fläche selber Solarstrom produzieren. Ganz legal, sicher und völlig unkompliziert! Es gibt nur drei Dinge die man dafür tun muss um. Ein Balkonkraftwerk in Form einer Mini Solaranlage kaufen und aufstellen. Das Steckersolargerät bei seinem Netzbetreiber anmelden. Und, den Stecker in die Steckdose zu stecken. Fertig!
So simpel ist es aktiv an der Energiewende teilzunehmen und seinen eigenen grünen Strom zum sofortigen Eigenverbrauch zu produzieren!

Balkonkraftwerk und Mini PV Anlage – Wie funktioniert das?

Im Netz finden sich hunderte Seiten mit zum Teil höchst komplizierten und tief fachlichen Erläuterungen zu Steckersolaranlagen. Heruntergebrochen auf das Laien und Gebraucher Wesentliche kann man ein Balkonkraftwerk aber recht einfach erklären. Ein Solarmodul produziert einen Gleichstrom, dessen Stärke davon abhängt wie intensiv die Lichteinstrahlung ist. Je stärker das Licht, desto stärker der Gleichstrom. Das 230V Hausnetz und alle daran angeschlossenen Geräte benötigen jedoch Wechselstrom. Am Balkonkraftwerk ist ein Wechselrichter verbaut. Dieser wandelt den Gleichstrom des Solarmodules in 230V Wechselstrom um. Dieser 230V Wechselstrom wird über einen herkömmlichen Schukostecker in eine ganz normale Steckdose eingespeist.

Steckersolargerärt
Das Monokristalline Solarpanel erzeugt bei voller Sommersonne bis zu 280W Leistung

Mini Solaranlage & Balkonkraftwerk – so fließt der grüne Strom

Der in das Hausnetz eingespeiste Strom der Mini PV Anlage steht sofort allen am Hausnetz betriebenen Geräten zur Verfügung. Die am Hausnetz angeschlossenen Geräte verbrauchen den selbst eingespeisten Strom also sofort. Daher reduziert das Balkonkraftwerk die Grundlast und senkt somit den Verbrauch des vom Stromanbieter zu beziehenden Stromes. Es verbrauchen z.B. ihr Router, ein Telefon, das Radio im Standby, der Kühlschrank, die Heizungspumpe etc.pp im Durchschnitt 200W. Erzeugt nun ihr Balkonkraftwerk 100W, dann beziehen sie von ihrem Stromanbieter nur noch 100W.

Balkonkraftwerk & Steckersolargerät – Rechnet sich das?

Gleich vorweg gesagt, eine Mini Solaranlage macht niemanden reich. Rechnen tut sich ein Balkonkraftwerk aber auf jeden Fall und das auf zwei Arten. Die wichtigste zuerst. Die Mini Solaranlage reduziert den persönlichen CO² Fußabdruck. Das allein ist bereits Argument genug. Aber, es rechnet sich auch monetär. Zur Wirtschaftlichkeit gibt es viele Beispielrechnungen. Heruntergebrochen auf das Wesentliche kann man jedoch folgendes sagen. Ein Haushalt spart mit einem 300W Steckersolargerät etwa 2 bis 5% des vom Stromlieferanten bezogenen Stromes ein. Zumindest wenn der Verbrauch sowie die Sinneneinstrahlung durchschnittlich ist. In Zahlen und Euro ausgedrückt bedeutet das folgendes.

Mini Solaranlage Balkon & Garten – Das kommt rein rechnerisch ca. raus

Ein 300W Modul liefert aufs Jahr gemittelt ca. 0,8 bis 1kwh pro Tag. Im Sommer bei 12 Std. Sonne am Tag viel mehr. Im Winter viel weniger. Im Schnitt kann man mit ca. 0,9 kwh pro Tag rechnen. Das entspricht ca. 300kwh pro Jahr. Bei einem Preis pro kwh von 30 Cent, spart man ca. 90€ pro Jahr. Sprich, man muss für 90€ weniger Strom von seinem Energieversorger beziehen. Ein gutes, Steckersolargerät wie das welches wir verwenden kostet 545€. Also amortisiert sich die Solaranlage bereits nach 6 Jahren! Die Lebensdauer der Module beträgt weit mehr als 20 Jahre. Die des Wechselrichters ca. 15 Jahre. Angenommen das Balkonkraftwerk leistet 15 Jahre treue Dienste. Dann produziert es in der Zeit Strom im Wert von 1350€ (heutiger kwh Preis von 30Cent). Abzüglich der Anschaffung von 545€, bleibt eine Einsparung von 795€. Man kann also nicht behaupten, dass sich ein Steckersolargerät nicht rechnet!

Steckersolargerät – Lohnt sich ein Balkonkraftwerk?

Unabhängig von allen Berechnungen steht für Uns eines Fest, Ein Balkonkraftwerk rechnet sich immer. Für die Umwelt sowieso aber auch in der Kasse. Denn, zu Zeiten von Null Zinsen ist ein Steckersolargerät eine fabelhaft rentable Investition. Legen wir die obigen Zahlen zugrunde 545€ Kosten, 90€ Einsparung im Jahr und 15 Laufzeit. Vernachlässigen wir etwaige, bzw. wahrscheinliche Erhöhungen der Kosten pro gekaufter kwh. So ergibt sich wie gesagt ein Gewinn von 795E in 15 Jahren. Das entspricht einer Rendite von sagenhaften 14,285% (innerer Zinssatz). Bzw. einer Rendite von 53,67€ p.a.! Eine Traumhafte Geldanlage in Zeiten von 0,01% Guthabenzins auf Tagesgeld! Besser geht und umweltfreundlicher geht es kaum!

Balkonkraftwerk – Auf einen Blick

    • Der Betrieb von Steckersolargeräten bis 600W eingespeister Leistung ist zulässig.
    • Man muss das Balkonkraftwerk jedoch bei seinem Netzbetreiber (NICHT bei seinem Stromanbieter. Beides kann identisch sein z.B. bei einigen Stadtwerken, das muss aber nicht der Fall sein!) anmelden
    • Ist in der Hausinstallation noch kein moderner, digitaler, Zähler verbaut? Dann besteht der Netzbetreiber darauf den vorhandenen alten Zähler gegen einen digitalen auszutauschen.
    • Bei einer gewöhnlichen Hausinstallation mit Sicherungsautomaten (keine alten Schmelzsicherungen) ist der Betrieb in fast jedem Fall problemlos möglich.
    • Die Einspeisung über eine herkömmliche Schuko Steckdose ist ohne Probleme möglich, sicher und erlaubt.
    • Mit einer Mini Solaranlage spart man im Jahr ca. 90€ Stromkosten ein.
    • Nach gut 6 Jahren hat man die Investitionskosten amortisiert.
    • Ein Steckersolargerät mit heutigen technischen Stand hält ca. 15 Jahre.
    • Den selbst produzierten, grünen und C0² freien Strom muss man direkt selber verbrauchen.
    • Nicht verbrauchten, aber eingespeisten, Strom schenkt man dem Netzbetreiber / Energieversorger.Eine Einspeisevergütung gibt es nicht!
    • Die Speicherung von erzeugtem Strom einer Mini PV Anlage ist nicht vorgesehen. Technisch ist das möglich, jedoch technisch anspruchsvoll und teuer. Daher ist die Speicherung bei der geringen Leistung der anlagen unrentabel..
    • Ein Balkonkraftwerk ist immer abhängig von öffentlichen 230V / 50 Hz Stromnetz. Ein Inselbetrieb ist nicht möglich.
    Balkonkraftwerk
    235V AC Ausgangsspannung speist das Steckersolargerät ins das Hausnetz ein.

    Balkonkraftwerk 600W und Mini PV Anlage – die Haustechnik

    Auch hierzu gibt es im Netz wieder hunderte Seiten mit noch mehr Meinungen. Auf das Wesentliche kondensiert bleibt folgendes zur nötigen Haustechnik zu sagen. Ist im Haus, oder der Wohnung, an dessen Stromnetz ein Steckersolargerät anschließt eine gewöhnliche, funktionierende Elektrik mit Sicherungsautomaten vorhanden? Dann kann mit vollkommen problemlos und legal ein Steckersolargerät nutzen und dessen Strom einspeisen. Maximal darf man 600W einspeisen bzw. selbst erzeugen. D.H. der Betrieb von zwei Geräten zu jeweils 300 W ist immer erlaubt!

    Steckersolargerät & Mini PV Anlage anmelden – was ist mit dem Zähler?

    Nutzt man ein Steckersolargerät, so muss man dieses beim Netzbetreiber (NICHT beim Stromanbieter) anmelden. Man darf ein Balkonkraftwerk legal nur an modernen Digitalen Zählern betreiben. Ein alter (schwarzer) Zähler mit Drehscheibe würde nämlich rückwärts laufen wenn kein Strom verbraucht, aber Strom vom Balkonkraftwerk eingespeist wird. Das wäre illegal. Dennoch liest man davon das es viele unangemeldet an alten Zählern genauso machen. Wie gesagt erlaubt ist das nicht und jeder muss selbst entscheiden was er tut. Aber, einen neuen modernen Zähler zu bekommen ist sehr einfach. Man beantragt ihn ganz einfach bei seinem Netzbetreiber. Diese sind sowieso angehalten alle alten Zähler gegen neue Zähler auszutauschen. Je nach Betreiber kann das u.U. auf Antrag etwas kosten. Das muss man bei seinem jeweiligen Netzbetreiber erfragen. An neuen, digitalen Zählern gibt es jedoch keinerlei Legalitäts- oder Konformitäts- Probleme!

    Balkonkraftwerk
    EIn Balkonkraftwerk kann man an eine ganz normale Steckdose anschließen

    Solaranlage & Balkonkraftwerk – Braucht man einen Spezialstecker zum Einspeisen?

    Kurz: Nein. Niemand braucht einen speziellen Stecker zum Einspeisen von Strom in sein eigenes Hausnetz. Man benötigt keinen speziellen Einspeisestecker. Und nein, ein sog. Wielandstecker ist nicht vorgeschrieben. Ein ganz normaler, handelsüblicher Schukostecker an einer ganz gewöhnlichen Schuklosteckdose reicht aus. Es ist im Netz zu lesen das einige Netzbetreiber behaupten die Elektrik im Haus müsse kostenintensiv umgebaut werden. Das ist jedoch nicht der Fall. Bei unserem Netzbetreiber gibt es das Anmeldeformular zum Runterladen, ausfüllen und zuschicken. Völlig problemlos. Andere Netzbetreiber versuchen jedoch den Anwendern Steine in den Weg zu legen, oder ihren ein Balkonkraftwerk auszureden. Das tun sie weil sie ihren eigenen, meist Kohlestrom, weiter teuer an euch verkaufen wollen.

    Balkonkraftwerk & Steckersolargerät – Technische Unterlagen

     

  • Der Netzbetreiber kann (unser hat es nicht getan) technische Unterlagen zum Steckersolargerät einfordern. Für den Fall das der Netzbetreiber das tut, legt der Hersteller des von uns genutzten Moduls, alle technischen Unterlagen bei. Mit dem Steckersolargerät bekommt man auch Musterformulare für die Anmeldung des Gerätes. Niemand braucht also Angst haben Datenblätter und Zulassungen beschaffen zu müssen. Alles was der Netzbetreiber von Euch verlangen kann, liegt dem Gerät bei der Lieferung bei. Das ist zumindest bei dem Gerät was wir nutzen und hier zeigen und beschreiben der Fall. Die Montage und der Versand erfolgt aus Deutschland. Man hat somit auch einen Ansprechpartner in Deutschland. Das ist z.B. bei einem Kauf von einem chinesischen Anbieter, nicht der Fall. Dennoch stammen das Modul und der Wechselrichter aus China. In der hier vorgestellten Preisklasse geht das auch nicht anders. Die Qualität ist aber sehr gut!

    Balkonkraftwerk – Netzeinspeisung von ungenutztem Strom

    Produziert dein Steckersolargerät Strom den du nicht selber nutzt, speist es diesen ins Netz ein. Hierfür erhältst du keinerlei Vergütung. Du schenkst den Strom also dem örtlichen Energieversorger. Daher macht es wenig Sinn so viele Module zu betreiben, dass du mehr produzierst als deine Familie direkt verbraucht. Etwas Gutes tut man aber auch dann. Denn dein Ökostrom ersetzt Strom aus Kohle! Grundsätzlich sollte man aber auf folgendes achten. Die Leistung der Module muss zum Grundverbrauch des Haushaltes zwischen 08.00 und 20.00 Uhr passt. Denn wie gesagt, den erzeugten Strom muss man sofort verbrauchen um eine Einsparung zu erzielen!

    Balkonkraftwerk mit Speicher – Inselbetrieb ist unmöglich

    Es ist nicht möglich den Erzeugten Strom direkt zu speichern. Technisch gibt es Möglichkeiten, die aber unwirtschaftlich teuer und bei der niedrigen Einspeisung auch sinnlos sind. Steckersolargeräte funktionieren immer nur am Netz. D.H. ist der Stecker aus der Steckdose gezogen, ist der Wechselrichter aus (freigeschaltet). Ein Balkonkraftwerk kann und darf nur dann Strom produzieren, wenn der Wechselrichter am 230V / 50Hz Stromnetz angeschlossen ist. Und noch eine Frage liest man bei dem Thema häufig. Daher nehmen wir die Antwort auch hier gleich vorweg. Nein, es ist nicht möglich ein Elektroauto direkt mit einem Balkonkraftwerk zu laden. Das geht nur indirekt, über die Einspeisung ins Hausnetz. Aber, die Leistung der Mini PV Anlage ist verschwindend gering, verglichen mit der Ladeleistung eines E-Autos. Du sparst zwar etwas, das fällt aber kaum ins Gewicht, Sinn macht es vielleicht dennoch. Denn, du produziert eigenen, grünen Strom!

    Tipp 1: Mini Solaranlage – Dem Lauf der Sonne folgen

    Balkonkraftwerk
    Aktuelle Stromstärke und total erzeugte kwh

    Für die optimale Leistung ist es ganz entscheidend wie man das Modul ausrichtet. Der Perfekte Standort ist nach Süden ausgerichtet. Zudem fällt niemals Schatten auf das Modul. So eine Ausrichtung ist natürlich nicht immer möglich. Eine Ausrichtung nach Osten oder Westen, die dafür jedoch schattenfrei ist, kann effektiver sein. Im Idealfall verwendet man Drei Module (wenn es legal bleiben soll 3 x 200). Eines nach Osten, eines nach Süden und eines nach Westen ausgerichtet. So produziert man ganztägig mit dem Verlauf der Sonne grünen Strom.

    Tipp 2:


    Natürlich möchte man gern wissen wieviel Strom man produziert und selbst genutzt hat. Dazu verwendet man ein Energiemessgerät. Idealerweise eines mit separatem Display, dann muss man zum Ablesen nicht auf dem Boden vor der Steckdose liegen. Nicht jedes Leistungsmessgerät kann Einspeisung messen. Das Engeriemessgerät das wir betreiben misst jedoch genau und zuverlässig die eingespeiste Leistung in kwh. Zudem kann das Gerät auch die Einsparung an CO² sowie den eingesparten Betrag in Euro anzeigen. Das ist genau das was wir wollen.

    Tipp 3: Balkonkraftwerk & Mini PV Anlage – Sommer und Winter Neigung

    Für die optimale Ausbeute muss man Wissen das die Sonne im Winter flach steht und im Sommer hoch. Sprich im Winter treffen die Sonnenstrahlen eher parallel zur Erde auf. Im Hochsommer strahlt die Mittagssonne jedoch fast im 90° Winkel auf die Erde. Daher sollte ein Modul im Sommer eher flach geneigt sein (ca. 35°) im Winter neigt man das Modul idealerweise hingegen steil (75°). So hat man immer die optimale Lichtausbeute.

    Tipp 4: Balkankraftwerk – Waschen wenn die Sonne scheint


    Dieser Punkt ist logisch und betrifft das Verhalten des Betreibers einer Mini PV Anlage. Wenn die Sonne im Sommer richtig brennt, dann sollte deine Waschmaschine laufen. Danach der Spüler, dann den Akku vom Schrauber oder Mäher aufladen usw. Sprich, macht dein Balkonkraftwerk Strom, dann solltest du ihn auch sofort verbrauchen um deinem Netzbetreiber keinen ungenutzten Strom zu schenken! Also das Verhalten anpassen. Alles was über längere Zeit viel Strom zieht am besten in die Sonnenstunden des Tages verlegen.

    Hinweis zur Vollständigkeit der Informationen in diesen Artikel

    Wir geben in diesem Artikel unsere Erfahrungen nach besten Wissen und Gewissen kostenlos an euch weiter. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit übernehmen wir keine Haftung. Denn die Technik entwickelt sich rasant. Zudem ändern sich die Bestimmungen oft. Daher ist es nicht möglich die Richtigkeit und Vollständigkeit aller Angaben zu garantieren. Für aktuelle und tiefgehende Informationen über unsere Hinaus empfehlen wir euch die Infos der Verbraucherzentrale zum Thema! Danke für dein Verständnis.

    Das Beste zum Schluss: Co² reduzieren und die Umwelt schonen

    Für uns rentiert sich der Betrieb der Mini Solaranlagen absolut. Natürlich betreiben wir nur die angemeldeten 600W in Form von zwei Modulen je 300W. Je eines nach Süd-Ost und eines nach Süd-West ausgerichtet. Im Hochsommer erzeugen wir damit an Sonnentagen in der Spitze fast die 600W Leistung die möglich sind. Da wir große Verbraucher auch gezielt dann betreiben wenn die Sonne scheint und am höchsten steht, sparen wir reichlich. Und das Beste ist, man kommt der Selbstversorgung einen guten Schritt näher. Einen wichtigen Schritt und man tut zugleich noch gutes für die Umwelt. Was will man mehr!

    Bei Fragen sowie Anregungen freuen wir uns über Deinen Kommentar. Viele energiereiche Sonnenstunden wünscht Euch das Selbstversorgerland!
    Produkt-Tipps: Strom selber machen

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